- 1: Einstieg.
- 2: Technik.
- 3: Evaluationen.
- 3.1: Hybrides Lernen.
- 3.1.1: Evaluationsgegenstand.
- 3.1.1.1: Die Entwicklung des Konzeptes.
- 3.1.1.2: Das Veranstaltungskonzept.
- 3.1.2: Fragebogen.
- 3.1.3: Testszenario.
- 3.1.4: Mehrwerte.
- 3.1.5: Gefahren.
- 3.1.1: Evaluationsgegenstand.
- 3.1: Hybrides Lernen.
Das Veranstaltungkonzept
Das didaktische Konzept besteht aus fünf Bausteinen: Podcast, Live-Coaching, Online-Curriculum, Praktikum und Abschlussprüfung (Abbildung 1).
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PODCAST – Den Studenten stehen 35 Podcast-Episoden zu der Veranstaltung in Apples iTunes Music Store zur Verfügung. Der Inhalt dieser Episoden wurde während der vorangegangenen Semester aufgezeichnet und nach Überarbeitung veröffentlicht. Sie sind jederzeit verfügbar – so kann der Lernprozess unmittelbar bei Bedarf und selbstgesteuert stattfinden. Zusätzlich empfiehlt ein konkreter Ablaufplan, welche Episoden bis zu einem bestimmten Termin bearbeitet werden sollten. Dieser ist in Stud.IP unter der Veranstaltung zu finden.
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LIVE-COACHING – Bei dem Live-Coaching handelt es sich um einen wöchentlichen Termin für die Studierenden mit dem Dozenten. Die Absicht dieser Sitzungen ist es, den Inhalt der relevanten Podcast-Episoden zu besprechen. Bei Bedarf können die Studierenden diese Sitzungen nutzen, um Missverständnisse zu klären oder Fragen zu stellen, falls sie etwas zum Inhalt einer Podcast-Episode oder der Folien nicht verstanden haben. Zu welchem Thema bzw. zu welchen Podcast-Episoden die Coaching-Sitzungen stattfinden, ist ebenso in dem Ablaufplan unter Stud.IP zu entnehmen. Zudem dient dieser Termin dem nachfolgenden Online-Curriculum.
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ONLINE-CURRICULUM – Begleitend zu dem Podcast wurde ein elektronisches Übungssystem im OpenSource-Lernsystem Stud.IP eingerichtet. Zu jeder Podcast-Episode gibt es einige spezifische Fragen zum Inhalt dieser Episode, welche in Form von Tests über Stud.IP abgefragt werden. Diese Tests sind jeweils eine Woche lang frei geschaltet. Spezifische Fragen zu den Inhalten der entsprechenden Episoden können in dem vorangegangenen Coaching-Termin geklärt werden.
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PRAKTIKUM – Um etwas praktische Erfahrung in den Bereichen Audio- und Videotechnik zu bekommen, wird die Vorlesung um einige praktische Stunden in einem Medienlabor ergänzt. Diese Zeit wird unter anderem dazu verwendet, um mit den Kameras zu arbeiten, Bildmaterial zu schneiden, das Streaming von Videodaten vorzubereiten und ähnliches. Das Praktikum wird größtenteils in Gruppen absolviert, wobei eine Anwesenheitspflicht der Studierenden lediglich zu bestimmten Terminen (Meilensteine) gefordert wird. Dieser Block dient der Konsolidierung des theoretisch Erlernten durch praktische Arbeit.
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ABSCHLUSSPRÜFUNG – Die Veranstaltung gilt als Bestanden, wenn die Abschlussprüfung, welche meist in Form einer Klausur und eher selten in Form einer Hausarbeit gestellt wird, erfolgreich absolviert wurde.
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Die durch das Konzept ermöglichte Flexibilität und die Freiheitsgrade, in Hinblick auf das selbstgesteuerte Lernen der Studierenden, soll anhand der Abbildung 2 verdeutlicht werden.
Die Pflichtmodule der Veranstaltung bestehen lediglich aus den Meilensteinen des Praktikums und der Abschussprüfung. Die Hilfestellungen für das Selbststudium können auf unterschiedlichste Weise den individuellen Lernprozessen angepasst werden. Es ist den Studierenden selbst überlassen, wie sie mit dem zur Verfügung gestellten Angebot umgehen. Die Freiheitsgrade können voll und ganz ausgekostet werden, z. B. indem sich die Studierenden lediglich kurz vor der Klausur mit dem zur Verfügung gestellten Material vorbereiten. Die Studierenden können sich jedoch auch durch Nutzung aller Module kontinuierlich während des ganzen Semesters mit den Lehrinhalten beschäftigen. Natürlich wird der kontinuierliche Lernprozess durch das Angebot des Online-Curriculums begünstigt, wenn dieses von den Studierenden auch als Chance erkannt wird.



