Werkzeugmaschinen (4 SWS)

 

Aufgaben der Werkzeugmaschinen, Einteilungen nach Arbeitsmethoden und Arbeitsorganisation, Anforderungen an WM: Arbeitsgenauigkeit, Leistungsvermögen, Zuverlässigkeit, Umweltverhal­ten, Ökonomische Anforderungen.

Bauelemente der WM, allgemein formulierte Aufgaben, System WM als Wirkungskette, notwen­dige Elemente, Soll: Information, Ist: Geometrie des Erzeugnisses - Störgrößen.

Historische Entwicklung der WM gegliedert nach Art und Umfang der Energiezufuhr und der In­formationsverarbeitung, Gründe für die Automatisierung - Automatisierte Funktionen des Ferti­gungsprozesses.

Steuerungen der WM: Steuerungssysteme, Regelungssysteme, optimierende Regelungssysteme, Bilder der Wirkungsketten, Gliederung der Systeme nach DIN 19237, Verknüpfungs- und Ablauf-steuerungen.

Aufgaben und nowendige Elemente von nunmerischen Steuerungen: Koordinatensysteme; An­triebe, Lage-, Geschwindigkeits- und Stromregelkreis.

Messsysteme: Direkte und indirekte Systeme, analoge und digitale Systeme, absolute und inkre­mentale Systeme.

Programmstruktur nach DIN 66025: Formaler Aufbau, inhaltlicher Aufbau - Wegbefehle und Bahnkorrekturen, Schaltbefehle und programmtechnische Anweisungen, Bearbeitungszyklen.

Notwendige Daten, Programmiertechniken und Format der Ergebnisse für manuelles, halbma-schinelles und maschinelles Programmieren: Quellenprogramme mit APT, Prozessoren, CLDATA und Postprozessoren, Schnittstellen CAD/CAM.

Störgröße „Statische Verformung“.

Störgröße „Dynamische Verformung“, fremd- und selbsterregte Schwingungen, Lagekopplung.

Störgrößen „Thermische Verformungen“ und „Eigenspannungen“.

Störgrößen „Maschinen und Werkzeugverschleiss“, „Herstellungsbedingte Fehler der WM“.

Führungen der WM: Gleitende und wälzende Führungen für rotatorische und translatorische Be­wegungen, hydrodynamische und hydrostatische Führungen, Vorspannung der Führungen.

Regelung der hydrostatischen Systeme.