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Optimale Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt: Bachelor-Studiengänge der Fakultät IuI
Beim bundesweiten CHE-Ranking "Beschäftigungsbefähigung 2008" erreichten die Bachelor-Studiengänge der Fakultät IuI Spitzenwerte
Das Centrum für Hochschulentwicklung legte Ende März 2008 seine 2. Untersuchung über die Fördermaßnahmen der deutschen Universitäten und Fachhochschulen für die Beschäftigungsbefähigung ihrer Studierenden vor. Dieses im internationalen Bereich als „Employability“ bezeichnete Qualitätsmerkmal entwickelt sich in den Augen der Arbeitgeber zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsmerkmal für die Hochschulen.
Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Personalmarketing (dapm) durchgeführt, dem 43 führende deutsche Unternehmen – u. a. Audi, BMW, Deutsche Bank, Deutsche Bahn und SAP – angehören. Sie bezog insgesamt rund 550 Bachelor-Studienangebote ein. Bewertet wurden die Methoden- und Sozialkompetenz, der Praxisbezug und die Internationalität.
Innerhalb der staatlichen Hochschulen konnte die FH Osnabrück ihre Studiengänge in den Ingenieurwissenschaften bundesweit in der Spitzengruppe platzieren.
Sehr gute Ergebnisse erzielten die in diesem Jahr erstmals in die Untersuchung einbezogenen Ingenieurstudiengänge der FH Osnabrück (zu erreichen waren max. 45 Punkte):
1. Maschinenbau
31,0 Punkte; 4 Sterne, Platz 4 im Allgemeinen Maschinenbau
2. Fahrzeugtechnik
29,5 Punkte; 3 Sterne, Platz 5 im Allgemeinen Maschinenbau
3. Medieninformatik
27,6 Punkte, 3 Sterne, Platz 3 in der Medieninformatik
4. Technische Informatik
27,6 Punkte; 3 Sterne , Platz 4 in Informatik/Techn. Informatik
5. Elektrotechnik
26,1 Punkte; 3 Sterne, Platz 6 (zusammen mit der FH Dortmund)
Die Verfahrenstechnik landete mit 20,1 Punkten und 2 Sternen im Mittelfeld. Außer der FH Osnabrück konnten sich keine niedersächsischen Studiengänge in den Ingenieurwissenschaften im Vorderfeld platzieren.
Der Präsident der FH Osnabrück, Prof. Dr. Erhard Mielenhausen, zeigte sich erfreut über das erneut gute Abschneiden seiner Hochschule bei diesem Ranking. „Gegenteilige Pressemeldungen, wonach die neuen Bachelor-Studiengänge nicht genügend auf den Beruf vorbereiten, sind damit – zumindest für die FH Osnabrück und die übrigen in der Spitzengruppe platzierten Hochschulen – eindeutig widerlegt“, lautete sein Kommentar.
Die FH Osnabrück werde sich aber keineswegs auf erhaltenen Lorbeeren ausruhen. Bereits zum Wintersemester 2008/09 sollen weitere Studiengänge und Fachrichtungen in das Programm aufgenommen werden. „Auch sie werden sich konsequent an den Bedarfen des Arbeitsmarktes ausrichten und die Studierenden optimal auf ihre spätere berufliche Tätigkeit vorbereiten“, betont Mielenhausen.

