Sie sind hier:  HS OsnabrückFakultät IuI > Studium > Master

Wofür qualifiziere ich mich mit diesem Studium?

Brillante Berufsaussichten als Führungskraft in Forschung, Entwicklung und Produktion der Maschinenbau- und Fahrzeugindustrie: Diese haben die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums „Fahrzeugtechnik“ an der Hochschule Osnabrück.


Ingenieurinnen und Ingenieure der Fahrzeugtechnik entwickeln und konstruieren Fahrzeuge für Straßen und Schienen, für den Personen- und den Güterverkehr. Zu ihren Aufgaben gehören zudem die Fertigung und der Vertrieb von Fahrzeugen oder von Fahrzeugkomponenten.


Ihre Aufgaben finden die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs in leitenden Positionen von Konstruktions- und Produktionsabteilungen des Fahrzeugbaus und in der Zulieferindustrie. Aber sie sind auch bei Herstellern von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, in Ingenieurbüros für technische Fachplanung oder als Sachverständige beschäftigt. Zudem gehören technische Überwachungsvereine, Institute der Forschung und Entwicklung sowie Hochschulen zu ihren Arbeitgebern.


Die Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in der Werkstatt, haben Kontakte zu Kunden und werden international eingesetzt, da viele Auftraggeber im Ausland sitzen. Die notwendigen Sprachkenntnisse vermittelt die Hochschule Osnabrück praxisnah in studienbegleitenden Angeboten.


Die Praxis erproben können die Studierenden durch die Mitarbeit im Ignition Racing Team. Seit 2007 bauen Studierende der Hochschule konkurrenzfähige Boliden bei der „Formula Student“. Diese haben sich bereits auf bemerkenswerten Plätzen präsentiert.


Durch solche Erfahrungen und durch fundiertes Wissen haben die Absolventinnen und Absolventen mit dem „Master of Science Fahrzeugtechnik“ einen flexiblen und international anerkannten Abschluss. Er garantiert ihnen eine hohe Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt – und das weitgehend unabhängig von wirtschaftlichen Entwicklungen einzelner Branchen.


Zudem ermöglicht der Abschluss nicht nur den Zugang zum höheren öffentlichen Dienst, sondern auch den zur Promotion.