- 1: Aktuelles.
- 2: Studium.
- 2.1: Bachelor.
- 2.2: Master.
- 2.3: Beratung und Bewerbung.
- 2.4: Infos für Immatrikulierte.
- 2.5: Erstsemesterinfo.
- 2.6: Studienfinanzierung.
- 2.7: Gründe für Hochschule Osnabrück.
- 2.8: Evaluation.
- 2.9: Career Center.
- 3: Laborbereiche.
- 4: Forschung.
- 5: International.
- 6: Kontakt.
- 7: Service.
Dentaltechnologie und Metallurgie (B.Sc.) - bis SS 11
Wofür qualifiziere ich mich mit diesem Studium?
Informationen für bereits Immatrikulierte
Achtung!
Ab dem WS 2011/12 wird der Bachelorstudiengang "Dentaltechnologie und Metallurgie" in "Dentaltechnologie" umbenannt!
Die Hochschule Osnabrück ist der Pionier der akademischen Ausbildung im Bereich Dentaltechnologie. Als erste Hochschule in Deutschland hat sie einen eigenen Studiengang für den Dentaltechnik-Bereich mit zwei Fachrichtungen geschaffen: Dentaltechnologie und Metallurgie.
Gründe für das Studium der Dentaltechnologie und Metallurgie sind vielfältig: Viele Gesellen oder auch Meister wollen die in der Ausbildung erworbenen Grundlagen der Zahntechnik erweitern, weil sie ein technisch-naturwissenschaftliches Interesse haben. Andere Bewerber wollen später im Bereich der metallischen Werkstofftechnik arbeiten und sich mit der Herstellung und Verarbeitung von Metallen und Legierungen befassen. Denn Metallurgie ist alles andere als langweilig: Neben den traditionellen schmelz-, pulver- und umformtechnischen Verfahren wendet die moderne Metallindustrie hoch spezialisierte High-Tech-Verfahren bei der Herstellung von Stahl, Aluminium oder Kupfer.
Es gibt mehrere Wege zum Studium – Abitur, Fachhochschulreife, Immaturen- oder auch Meisterprüfung. Wichtig ist eine praktische Ausbildung von mindestens zwei Wochen vor Beginn des Studiums bzw. abgeschlossene technische Berufsausbildung.
Studiendekan Prof. Dr.-Ing. Frank Peter Helmus betont: "Der Studiengang kooperiert einerseits mit dem Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen, der als Schnittstelle zum Handwerk fungiert. Andererseits arbeiten wir eng mit der Industrie zusammen: Unternehmen beteiligen sich an Forschungsarbeiten und leisten Unterstützung bei der modernsten Laborausstattung".
Für Absolventen der Dentaltechnologie und Metallurgie tut sich ein enorm breiter, wachsender Industriezweig als Betätigungsfeld auf. Sie können neue Werkstoffe und innovative Techniken entwickeln, eigene Firmen gründen oder auch als Gutachter arbeiten. Wer eine wissenschaftliche Karriere anstrebt, kann im Master-Studiengang „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ sein Studium fortsetzen.



