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Verfahrenstechnik (B.Sc.)

Fachrichtungen: Nachhaltige Energiesysteme und Allgemeine Verfahrenstechnik

 

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Studienziele

Absolventen/innen des Studiengangs Verfahrenstechnik mit den Fachrichtungen „allgemeine VT“ und „nachhaltige Energiesysteme“ verfügen über ein fundiertes Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen in der Anwendung verfahrenstechnischer Prozesse in verschiedenen Bereichen der produzierenden Industrie, Umwelt- und der Energietechnik.

Berufsfeldbezogene Aufgabenstellungen können mit wissenschaftlich begründeten und an die spezifischen Erfordernisse adaptierten Methoden erarbeitet werden. Durch diese Ausbildung können die Absolventen/innen technische und ökonomische Konsequenzen von Lösungsansätzen darstellen, diese bewerten und fachlich kommunizieren. Sie verfügen über fachübergreifende methodische und soziale Kompetenzen, um in Führungspositionen erfolgreich zu arbeiten.

Eine breite Basis  mathematisch-naturwissenschaftlicher Grundlagen (Mathematik, Physik, Chemie) und ingenieurwissenschaftlicher Grundlagen (Statik, Festigkeitslehre, Werkstofftechnik, Elektrotechnik- und Messtechnik, Fluidmechanik, Maschinenelemente, Grundlagen der Thermodynamik, Grundlagen der thermischen VT, Grundlagen der biologischen VT) sowie die Vermittlung von wissenschaftlichen Arbeitstechniken (Präsentationstechnik) schaffen die Voraussetzungen für die fachspezifische Ausbildung, sichern eine vielseitige Einsetzbarkeit und die Möglichkeit zur akademischen und beruflichen Weiterbildung. Insgesamt soll auch der Zugang zum Masterstudiengang „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ und „ Agrar- und Lebensmittelwirtschaft“ eröffnet werden.

 

Wissen Sie, was man alles aus Rohöl machen kann? Medikamente und Kunststoffe, Farben und Teer, Benzin und Diesel und vieles mehr. Auch aus anderen Rohstoffen werden zahlreiche Produkte hergestellt.  Hierzu sind verfahrenstechnische Prozesse erforderlich. Verfahrenstechnik ist aber viel mehr: Überall dort, wo Rohstoffe aufbereitet werden, kommt sie zum Tragen. Zum Beispiel bei der Herstellung von Baustoffen, in der Nahrungsmittelindustrie, in der Chemie, Energietechnik und immer stärker in der Umwelttechnik. Experten für diesen Industierbereich bildet der Bachelor-Studiengang „Verfahrenstechnik“ an der Hochschule Osnabrück aus.

 

Allgemeine Verfahrenstechnik

Wer sich nicht auf einen speziellen Bereich festlegen möchte, studiert die Fachrichtung „Allgemeine Verfahrenstechnik“. Solchen Absolventinnen und Absolventen bietet sich nach dem Studienabschluss eine sehr breite Auswahl an möglichen Tätigkeiten und die Nachfrage nach solchen Fachleuten ist sehr groß.  

 

Nachhaltige Energiesysteme

Mit der  neuen zukunftsweisenden Fachrichtung "Nachhaltige Energiesysteme" reagiert die Hochschule auf die immer weiter steigende Nachfrage nach Fachleuten in diesem Bereich. Entsprechend attraktiv sind spätere Berufsperspektiven für Absolventinnen und Absolventen. Sie spezialisieren sich auf Anlagen, die auf erneuerbare Energien ausgerichtet sind. Es geht dabei vor allem um Biogas-, Windkraft- und Solarenergie-Anlagen sowie die Herstellung und Verwendung von Ersatzbrennstoffen wie z. B. Biokraftstoffe.

 

 

Ganz gleich, in welcher Branche Verfahrenstechniker später arbeiten – ein breites Grundwissen ist für sie unerlässlich. Deshalb stehen zunächst Fächer wie Mathematik, Physik, Chemie, aber auch Statik, Festigkeitslehre und Thermodynamik auf dem Stundenplan. Später erlernen Studierende vertieft mechanische, chemische, thermische oder biologische Verfahrenstechnik und andere Spezialdisziplinen. Projektmanagement, Betriebswirtschaftslehre oder technische Kommunikation auf Englisch runden das breite Fächerangebot ab. Besonders wichtig: Projektarbeit, auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen, steht beim Studium der Verfahrenstechnik hoch im Kurs.

 

Für besonders gute Studierende bietet sich nach Abschluss des Bachelors die Möglichkeit, sich im Masterstudiengang „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ an der Hochschule Osnabrück weiter zu qualifizieren.

 

Weitere Informationen zur Verfahrenstechnik finden Sie hier.

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